Firmenchronik
| ab August 1835 |
Jakob Schreiber |
Kunstfeuerwerker |
| Nachfolger bis 1885 |
Philipp Jakob Wilhelm Schreiber |
Kunstfeuerwerker |
| Nachfolger 1885-1941 |
Ferdinand Schreiber |
Kunstfeuerwerker |
| Nachfolger 1928-1952 |
Ferdinand Kohl
Enkel von Ferdinand Schreiber
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Produzieren und Abbrennen von Feuerwerk
Sprengungen
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| 1952-1958 |
Margarete Kohl geb. Scheimeister
Witwe des 1952 verstorbenen Ferdinand Kohl
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Feuerwerke und Sprengungen |
| 1956-1957 |
Ausbildung des Sohnes Wolfram Kohl als Feuerwerker in der deutschen Feuerwerkerei Moog, Wuppertal
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| Nachfolger 1958-heute |
Wolfram Kohl
Übernahme des Familienbetriebes nach dem tödlichen Arbeitsunfall bei Sprengarbeiten von Frau Margarete Kohl
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Feuerwerkerei
Sprengarbeiten (bis 2000)
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Sein erstes Feuerwerk brannte Herr Wolfram Kohl am 27.05.1958 in Zweibrücken ab. In den ersten 10 Jahren waren es erst 130 Feuerwerke, inzwischen sind es über 3500.
Für seine Lieferanten hat Herr Wolfram Kohl auch 12 Großfeuerwerke als Helfer in arabischen Ländern, wie in Karthum/Sudan, Vereinigte Arabische Emiraten/Abu Dhabi, Katar/Doha, Tunesien/Bizerba, Tunesien/Tunis und Hammamet, Algerien/Annaba (Bone). Teilweise auch in alleiniger Regie mit arabischen Helfern.
Bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Vorfahren noch alles selbst hergestellt, auch Herr Wolfram Kohl von 1949 bis 1952.
| 1979 |
Mitarbeit von Herrn Ralf Kohl im Familienbetrieb |
| 15.02.2008 |
Eintritt von Herrn Ralf Kohl als zweiter Firmeninhaber in den Familienbetrieb |
Heute werden die Feuerwerkskörper von deutschen Herstellern bezogen und dann im Familienbetrieb künstlerisch zusammengestellt und mit Zündern versehen. Die Feuerwerke werden heutzutage fast gänzlich elektrisch über Funk gezündet.